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Archiv für : Wissen

Locadeo macht schlau-Muttertag

muttertag_2Aus gegebenem Anlass heute zum Thema Muttertag. Warum feiern wir überhaupt den Muttertag? Entgegen den Legenden wurde dieser Tag nicht von den Nationalsozialisten im Dritten Reich, sondern bereits 1923 als offizieller Feiertag in Deutschland eingeführt. Allerdings nutzte vor allem Adolf Hitler den Tag für Propaganda-Zwecke. Tatsächlich gibt es diesen Tag schon erheblich länger. Der Muttertag wie wir ihn heute feiern geht auf die Frauenrechtsbewegung Anfang des 20. bzw. Ende 19. Jahrhunderts zurück. Damals wollte die amerikanische Frauenrechtlerin Julia Ward Howe einen Tag im Jahr widmen, an dem alle amerikanischen Mütter für ihre Verdienste geehrt werden. Der Erfolg dieser Idee war jedoch zunächst sehr überschaubar.

Eingeführt wurde der Tag zu Ehren von Marie Reeves Jarvis. Sie setzte sich für Frieden und die Verbesserung der schlechten hygienischen Bedingungen ein, in Folge derer viele Kinder starben. Ihre Tochter und Frauenrechtlerin Anna Jarvis setzte sich zum Ziel ihren Todestag, den 09.05.1905, zu einem Feiertag zu machen. 1914 erkannte der Kongress der Vereinigten Staaten den Tag dann offiziell als Feiertag an.

Hier findest Du Inspiration um den Muttertag gebührend zu feiern

Der Countdown läuft

Geschenkidee zum Sonntag: Hinten kackt die EnteAm 12.06. beginnt die Fußball-Weltmeisterschaft in Brasilien. Gerade viele deutsche Fans machen sich große Hoffnungen, dass es die Nationalmannschaft diesmal packt und den Titel gewinnt. Unsere heutige Geschenkidee stimmt euch schon mal auf das Fußball-Thema ein und darüber hinaus derzeit eines der erfolgreichsten Bücher in Deutschland. „Am Ende kackt die Ente“ heißt das Buch von Sportkommentator Frank Buschmann. Der „Sportverrückte“, wie er sich selber nennt, gilt als einer der besten Kommentatoren Deutschlands und dazu ganz sicher als einer der emotionalsten. In diesem Buch erzählt er in kurzweiligen Geschichten wie er zum Fernsehen gekommen ist und was ihm in der Welt des Sport schon alles passiert ist.

Gerade für Sport-Fans ist dieses Buch ein absolutes MUSS und zu Recht unsere Geschenkidee zum Sonntag

Marketing im Alltag

Derzeit geht im Sport, zumindest laut Werbung, nichts mehr ohne Fitnessbänder. Kleine Computer fürs Handgelenk in vielen bunten Farben die so ziemlich alles aufzeichnen was mehr oder weniger wissenswert ist. Angefangen beim Kalorienverbrauch über gelaufene Schritte, bis hin zum Puls und zurückgelegte Laufstrecke. Manchmal hat man den Eindruck, dass man früher also eigentlich völlig Kopflos laufen gegangen ist. Das schönste an dieser Technik ist dann, dass man sich alles hinterher auf dem Rechner ansehen kann. Man macht also Sport um es sich auf dem Computer anzusehen – welch Ironie. Das Ergebnis kann man dann über Social Media teilen und miteinander vergleichen. Dort können Freunde auch gleich noch sehen wo man lang gelaufen ist und versuchen die Zeit auf dieser Strecke zu schlagen.

Der Hype um die Armbänder ist inzwischen so groß, dass kaum ein Elektronikhersteller keines im Programm hat. Das bekannteste und inzwischen bereits in zweiter Generation auf dem Markt ist das Nike Fuelband, aber auch Hersteller wie Google oder auch Garmin, bislang eher für Navigationsgeräte bekannt, mischen mit. Das die Bänder in Wahrheit nur sehr geschickt verpacktes Marketing ist, darüber machen sich nicht viele Gedanken. Immerhin gibt der Nutzer freiwillig seinen Aufenthaltsort an oder lässt sein Schlafverhalten analysieren. Da soll sich noch mal einer über Facebook beschweren.

Die Daten der Nutzer lassen sich gerade im Marketing sehr gut nutzen, weil sie viel über die täglichen Gewohnheiten verraten. Wann schläft der Nutzer, wo wohnt er, wann geht er zur Arbeit, wo geht er oft einkaufen. Für die Werbewirtschaft sind diese Daten Gold wert. Beispielsweise können dem User dadurch spezielle Angebote an seinem aktuellen Aufenthaltsort gemacht werden oder man kann ihm Mitteilen, dass sein Lieblings-Supermarkt gerade Fitness-Riegel im Angebot hat. Aber auch die Hersteller der Armbänder selbst können die Daten nutzen. Allen voran Sportartikelhersteller Nike. Da das Band auch die Schritte und die gelaufene Distanz erfasst, könnte man dem Nutzer beispielsweise empfehlen sich nach einer bestimmten Zeit wieder neue Schuhe zu kaufen und ihm gleich entsprechende Angebote präsentieren.

Was bei Facebook und Co oft als nervig empfunden wird, heizt der Nutzer hier selbst an und wird für Unternehmen zum Sender persönlicher Informationen. Kann man mögen oder auch nicht. Und die Moral von der Geschicht: Fitness-Armbänder braucht man (nicht?)

Wer trotzdem ein Band haben möchte…

Reise durch den Körper

Erlebnisidee zum Wochenende: Körperwelten in DresdenSo habt Ihr euch selbst noch nie gesehen. Die polarisierende Ausstellung Körperwelten ist wieder da und ist  zugleich unsere Erlebnisidee zum Wochenende. Bereits vor einigen Jahren sorgte die öffentliche Zurschaustellung der Toten für kontroverse Diskussionen, was der Ausstellung allerdings nur zu noch mehr Besuchern verhalf. Egal wie man zu dem Thema steht: Es bleibt ein faszinierender und einzigartiger Blick in den menschlichen Körper.
Diesmal macht die Show Station in Dresden. In Verbindung mit dem heutigen Feiertag schreit das gerade zu nach einem verlängerten Wochenende. Denn Dresden hat auch kulturell viel zu bieten. Beispielsweise die im zweiten Weltkrieg zerstörte Frauenkirche oder den Dresdner Zwinger um nur zwei zu nennen.

Unsere Erlebnisidee zum Wochenende: Körperwelten in Dresden

Geschenke-Experte: Wieso Zeit schenken besser ist als teure Geschenke zu kaufen

Christoph Köpernick erklärt im ZDF-Morgenmagazin, wieso geschenkt wird und wieso Zeit zu schenken besser als Verlegenheitsgeschenke sind.
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