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Archiv für : Sport

Badminton, nicht Federball

Die Überschrift sagt schon, was gemeint ist. Sicher ist auch sachtes hin und her spielen keine schlechte Sache und kann auch Spaß machen. Für die Fitness bringt das allerdings herzlich wenig. Beim Badminton geht’s schon deutlich härter und vor allem Schneller zur Sache. Unsere Erlebnisidee zum Wochenende: Badminton
Medial ist dieser Sport in Deutschland wie fast jeder Sport, abgesehen vom Fußball, eher unterrepräsentiert. Die meisten werden höchstens alle vier Jahre auf den Sport aufmerksam. Nämlich genau dann, wenn wieder die Olympischen Spiele stattfinden. Dabei kann dieser Sport auch dem Bewegungs-Normalo ein paar ordentliche Muskelkater bescheren. Die wesentlichen Anforderung an den Spieler sind dabei Reaktionsvermögen, Schnelligkeit, Koordination, Antizipation und Ausdauer. Wer trotzdem denkt, dass es ein Rentner-Spiel für laue Sommertage ist, dem sei eine Zahl genannt: 493 km/h! Genau so schnell schlug ein malaysischer Badminton-Spieler im letzten Jahr den Federball und stellte damit einen Weltrekord auf. Nur zum Vergleich: Ein Bugatti Veyron SuperSport, immerhin das schnellste Serien-Auto der Welt, schafft selbst mit 1200PS „nur“ ca. 432 km/h. Da soll noch mal einer sagen, das wäre ein lahmer Sport…

 

Die Gelegenheit zu spielen gibt in jeder größeren und kleineren Sporthalle. Mit Sicherheit auch eurer Nähe

Der Countdown läuft

Geschenkidee zum Sonntag: Hinten kackt die EnteAm 12.06. beginnt die Fußball-Weltmeisterschaft in Brasilien. Gerade viele deutsche Fans machen sich große Hoffnungen, dass es die Nationalmannschaft diesmal packt und den Titel gewinnt. Unsere heutige Geschenkidee stimmt euch schon mal auf das Fußball-Thema ein und darüber hinaus derzeit eines der erfolgreichsten Bücher in Deutschland. „Am Ende kackt die Ente“ heißt das Buch von Sportkommentator Frank Buschmann. Der „Sportverrückte“, wie er sich selber nennt, gilt als einer der besten Kommentatoren Deutschlands und dazu ganz sicher als einer der emotionalsten. In diesem Buch erzählt er in kurzweiligen Geschichten wie er zum Fernsehen gekommen ist und was ihm in der Welt des Sport schon alles passiert ist.

Gerade für Sport-Fans ist dieses Buch ein absolutes MUSS und zu Recht unsere Geschenkidee zum Sonntag

Marketing im Alltag

Derzeit geht im Sport, zumindest laut Werbung, nichts mehr ohne Fitnessbänder. Kleine Computer fürs Handgelenk in vielen bunten Farben die so ziemlich alles aufzeichnen was mehr oder weniger wissenswert ist. Angefangen beim Kalorienverbrauch über gelaufene Schritte, bis hin zum Puls und zurückgelegte Laufstrecke. Manchmal hat man den Eindruck, dass man früher also eigentlich völlig Kopflos laufen gegangen ist. Das schönste an dieser Technik ist dann, dass man sich alles hinterher auf dem Rechner ansehen kann. Man macht also Sport um es sich auf dem Computer anzusehen – welch Ironie. Das Ergebnis kann man dann über Social Media teilen und miteinander vergleichen. Dort können Freunde auch gleich noch sehen wo man lang gelaufen ist und versuchen die Zeit auf dieser Strecke zu schlagen.

Der Hype um die Armbänder ist inzwischen so groß, dass kaum ein Elektronikhersteller keines im Programm hat. Das bekannteste und inzwischen bereits in zweiter Generation auf dem Markt ist das Nike Fuelband, aber auch Hersteller wie Google oder auch Garmin, bislang eher für Navigationsgeräte bekannt, mischen mit. Das die Bänder in Wahrheit nur sehr geschickt verpacktes Marketing ist, darüber machen sich nicht viele Gedanken. Immerhin gibt der Nutzer freiwillig seinen Aufenthaltsort an oder lässt sein Schlafverhalten analysieren. Da soll sich noch mal einer über Facebook beschweren.

Die Daten der Nutzer lassen sich gerade im Marketing sehr gut nutzen, weil sie viel über die täglichen Gewohnheiten verraten. Wann schläft der Nutzer, wo wohnt er, wann geht er zur Arbeit, wo geht er oft einkaufen. Für die Werbewirtschaft sind diese Daten Gold wert. Beispielsweise können dem User dadurch spezielle Angebote an seinem aktuellen Aufenthaltsort gemacht werden oder man kann ihm Mitteilen, dass sein Lieblings-Supermarkt gerade Fitness-Riegel im Angebot hat. Aber auch die Hersteller der Armbänder selbst können die Daten nutzen. Allen voran Sportartikelhersteller Nike. Da das Band auch die Schritte und die gelaufene Distanz erfasst, könnte man dem Nutzer beispielsweise empfehlen sich nach einer bestimmten Zeit wieder neue Schuhe zu kaufen und ihm gleich entsprechende Angebote präsentieren.

Was bei Facebook und Co oft als nervig empfunden wird, heizt der Nutzer hier selbst an und wird für Unternehmen zum Sender persönlicher Informationen. Kann man mögen oder auch nicht. Und die Moral von der Geschicht: Fitness-Armbänder braucht man (nicht?)

Wer trotzdem ein Band haben möchte…

Das Erlebnis für’s Wochenende: Squash

739px-Squash_courtSquash wird in einem Raum von ca 10 x 6,50 Metern gespielt und es geht darum, den Ball so zu schlagen, dass der Gegner ihn nicht mehr erreichen kann, bevor er zum zweiten Mal den Boden berührt. Angespielt wird immer die Vorderwand, der Ball darf aber alle Wänden innerhalb der Markierungen berühren. Die Rückwand ist meist aus Glas für Zuschauer. Squash ist eine der wenigen Rückschlag-Sportarten, bei denen beide (oder beim Doppel vier) Spieler das gleiche Feld nutzen. Bei professionellen Spielern nimmt der Ball schnell schon mal eine Geschwindigkeit von 200km/h auf, aber auch Anfänger lernen zügig, schnell gegeneinander zu spielen. Generell eignet sich Squash für jeden, der Lust darauf hat. Einfach zum nächsten Squash-Court fahren, einmieten und losspielen.

Squash-Court finden

Alles zur Trendsportart Cross-Fit und Geschenkideen für Sportbegeisterte findet ihr in unserem Blog und auf der Web-Site

 

 

Das deutsche Champions-League-Finale in Berlin erleben

Die 5 besten Orte in Berlin für das Traumfinale

Wer hätte das am Anfang dieser Saison gedacht? Der FC Bayern und Borussia Dortmund stehen sich am 25. Mai im Champions-League-Finale im Wembleystadion in London gegenüber. Es wird das erste deutsch-deutsche Finalspiel in der Champions-League-Geschichte sein. Ganz Fußball-Deutschland ist in Aufruhr und fragt sich, wo man das Spiel am Besten anschaut.

„Road to Wembley“

Stadion

Nachdem der BVB letztes Jahr schon in der Vorrunde ausschied und die Bayern das Finale „dahoam“ gegen den FC Chelsea verloren, hätten sich die wenigsten Fußballfans vorstellen können, dass es zu so einem Endspiel kommt. Borussia Dortmund setzte sich, entgegen vieler Erwartungen, in der „Todesgruppe“ mit Real Madrid und Manchester City sogar als Gruppensieger durch. Das weitere Turnier bestritten sie abgeklärt und krönten ihre bisherige Leistung mit einem erneuten Sieg gegen Real Madrid im Halbfinalhinspiel. Im Rückspiel zeigten die Dortmunder zwar Nerven, zogen aber dennoch, mit 4:3 Toren nach beiden Spielen, verdient ins Finale ein. Die Einzigen, die diese Saison vielleicht noch berauschender aufspielen als die Borussen, sind die Bayern. Nach einer souveränen Gruppenphase und den Top-Spielen gegen Arsenal London und Juventus Turin in der K.O.-Runde folgte das Hammerspiel gegen den FC Barcelona. In zwei sensationellen Spielen ließen die Bayern dem internationalen Maßstab des Spitzenfußballs Barcelona keine Chance und gewannen beide Spiele fast demütigend mit 4:0 und 3:0. Der FC Bayern zieht somit zum dritten Mal in vier Jahren in das Champions-League-Finale ein und wünscht sich nichts sehnlicher, als diese Saison endlich mit dem Gewinn des „Henkelpotts“. Aber auch die junge Dortmunder Manschaft ist heiß auf das Finale und will sich in London nach 1997 endlich wieder einen internationalen Titel sichern.

Für die meisten Fans und Fußballfreunde stellt sich jetzt natürlich die Frage, wo man das Spiel schaut, denn die begehrten Finaltickets waren binnen weniger Minuten ausverkauft. Ob Bayern- oder Dortmundfan, fußballbegeistert oder Nur-wichtige-Spiele-Fan, in den folgenden Top 5 Final-Orten in Berlin ist für jeden etwas dabei!

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