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Archiv für : Sport

Airfies-Trend: Im Himmel ist Jahrmarkt

Airfies sind die neuen Selfies! Mit Drohnen sich selbst filmen und Actionvideos ins Netz stellen

Airfies sind die neuen Selfies! Mit Drohnen sich selbst filmen und Actionvideos ins Netz stellen (© Nixie)

Drohnen gibt es inzwischen in unzähligen Varianten für den privaten, aber auch für den beruflichen bis hin zum militärischen Gebrauch. Sie sind einer der großen Techniktrends unserer Zeit. Doch warum sind Drohnen überhaupt so erfolgreich?

Zum einen wegen ihrem breiten Anwendungsbereiches von der Paketzustellung über die Beobachtung von großen Gebieten für Polizei und Militär bis hin zu Selfies und Videos. Besonders Selfies und selbst gedrehte Sportvideos sind äußert beliebt und folgen ihrerseits dem Trend sich insbesondere im Internet darzustellen und und mit zu vergleichen. Was früher auf die klassischen Selbstaufnahmen beschränkt war, dann um einen Stick ergänzt wurde, wird nun mit den Drohnen auf die Spitze getrieben. Vielleicht machen wir in ein paar Jahren Airfies (Air-Selfies) also genauso selbstverständlich wie heute Selfies. Genau diesem Trend sind wir nun gefolgt und wagen einen kleinen Ausblick in die nähere Zukunft.

Wir haben drei innovative Modelle verglichen:

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Filmen, machen, tun

Geschenke für HobbyfilmerVideos aller Art sind der absolute Hit im Internet, egal was gezeigt wird. Von lustigen Pannen über Action bis hin zu Erklär-Videos ist alles dabei. Wie fast alles in der digitalen Welt sollen sie aber vor allem kurz und unterhaltend sein.

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Badminton, nicht Federball

Die Überschrift sagt schon, was gemeint ist. Sicher ist auch sachtes hin und her spielen keine schlechte Sache und kann auch Spaß machen. Für die Fitness bringt das allerdings herzlich wenig. Beim Badminton geht’s schon deutlich härter und vor allem Schneller zur Sache. Unsere Erlebnisidee zum Wochenende: Badminton
Medial ist dieser Sport in Deutschland wie fast jeder Sport, abgesehen vom Fußball, eher unterrepräsentiert. Die meisten werden höchstens alle vier Jahre auf den Sport aufmerksam. Nämlich genau dann, wenn wieder die Olympischen Spiele stattfinden. Dabei kann dieser Sport auch dem Bewegungs-Normalo ein paar ordentliche Muskelkater bescheren. Die wesentlichen Anforderung an den Spieler sind dabei Reaktionsvermögen, Schnelligkeit, Koordination, Antizipation und Ausdauer. Wer trotzdem denkt, dass es ein Rentner-Spiel für laue Sommertage ist, dem sei eine Zahl genannt: 493 km/h! Genau so schnell schlug ein malaysischer Badminton-Spieler im letzten Jahr den Federball und stellte damit einen Weltrekord auf. Nur zum Vergleich: Ein Bugatti Veyron SuperSport, immerhin das schnellste Serien-Auto der Welt, schafft selbst mit 1200PS „nur“ ca. 432 km/h. Da soll noch mal einer sagen, das wäre ein lahmer Sport…

 

Die Gelegenheit zu spielen gibt in jeder größeren und kleineren Sporthalle. Mit Sicherheit auch eurer Nähe

Heute mal kein Fußball

Erlebnis zum Wochenende: Alles, nur kein Fußball!Es soll doch tatsächlich Menschen geben, die mit Fußball im Allgemeinen und der WM in Brasilien im Besonderen nichts anfangen können. Die beim Anblick des grünen Rasens und schwitzender, hoch-bezahlter Profis am liebsten direkt wieder den Fernseher ausschalten. Wer sich angesprochen fühlt, sollte jetzt unbedingt weiterlesen. Unser Erlebnis zum Wochenende: Alles, nur kein Fußball!
Die WM-Zeit ist für Fußball-Gegener eine harte. Egal wo man hinsieht dreht es sich um Fußball. Dabei ist es völlig egal, ob es sich dabei um die deutsche Nationalmannschaft handelt oder eine vom anderen Ende der Welt. Allerdings hat das ganze auch eine gute Seite: Insbesondere bei Spielen der deutschen Mannschaft werden ganze Straßenzüge zu Geisterstädten aus dem wilden Westen. Genug Platz und Zeit um die Ruhe zu genießen – für knapp zweit Stunden. Wie wäre es mit einem Spaziergang, einer Klettertour, einer Radtour einem Wellness-Abend oder einem Besuch der sonst überfüllten Sehenswürdigkeiten außerhalb der Stadt? Diesmal auch garantiert ohne anstehen. Für etwa 105 Minuten könnt ihr dem Fußball entfliehen und, falls Deutschland es in die KO-Phase schafft, gibt es noch bis zu fünf weitere Gelegenheiten…

Ein Tretboot in Seenot

Couple in kayakNaja gut,  es muss nicht unbedingt ein Tretboot sein. Wer mit den Armen besser umgehen kann, für den ist natürlich auch paddeln oder rudern eine Option. Unsere Erlebnisidee zum Wochenende: Raus aufs Wasser!
Die Wetterfrösche sagen für das kommende Wochenende wieder verbreitet Sonnenschein voraus. Im Gegensatz zum letzte Wochenende allerdings mit Temperaturen bei denen man schon nicht auf dem Weg zum Kühlschrank ins schwitzen kommt. Sicher gibt es auch an größeren Seen und Flüssen in eurer Nähe die Möglichkeit sich für ein paar Stunden ein Ruder-, Tret- oder Paddelboot zu mieten. Hierbei sei allerdings erwähnt, dass rudern eher fortgeschrittenen Wasserratten oder koordinativ begabten Anfängern zu empfehlen ist. Der Rest dreht sich sehr wahrscheinlich im Kreis(was ja auch schön sein kann). In jedem Fall empfehlenswert sind Kanadier für den Einstieg: Einer vorne, einer hinten und los geht’s. Mit ein bisschen Übung schafft man es dann auch recht gut geradeaus zu fahren. Wem es bei der körperlichen Ertüchtigung doch mal zu warm wird hat das kühle Nass um sich herum.

Tipp: Eine Bootstour eignet sich nicht nur als Ausflug mit Freunden, sondern auch für einen romantischen Trip in den Sonnenuntergang mit der oder dem Liebsten.

Ahoi

Erfrischend Pokern

Pool-PokertischBeim Poker geht es darum in den entscheidenden Situationen einen kühlen Kopf zu bewahren und den Gegner so gut wie möglich auszugucken. Was bei den Profis häufig sehr leicht aussieht, fällt den unerfahreneren Spieler naturgemäß deutlich schwerer. Gut, die Profis tragen oft eine dunkle Sonnenbrille oder einen Kapuzen-Pullover um Teile ihres Gesichts zu verdecken, aber wie albern wäre das bei einem Amateur-Spiel? Damit ihr trotzdem einen kühlen Kopf behaltet, empfiehlt sich unsere Geschenkidee zum Sonntag: Der Pool-Pokertisch!
Dabei ist alles wie es auch beim Pokern an Land auch ist. Mit dem Unterschied, dass hier alles für das kühle Nass ausgelegt ist. Einfach den Tisch samt Stühlen aufblasen und los geht´s. Natürlich funktioniert das nicht nur bei den Glücklichen unter euch die einen Pool vor der Haustür haben, sondern ach beim Baggersee um die Ecke. Bis zu vier Spieler können mitmachen. Die Mulden an den Ecken halten auch noch die Getränke kühl. Es kann also gespielt werden, bis die Finger faltig werden. Das perfekte Sommer-Tool für Poker-Fans.

Hier geht´s zum Pokertisch…

Raus aus der Stadt, rein in die Wildnis

abenteuer-wochenendeBesonders den Herren der Schöpfung hängt möglicherweise noch der feucht-fröhliche Vatertag/Herrentag in den Knochen. Da ist es gut sich mal wieder körperlich zu betätigen. Unsere Erlebnisidee zum Wochenende schickt euch diesmal auf ein Abenteuerwochenende. Ob Quad-Tour, eine Rafting-Tour, ein Ausflug in den Hochseilgarten oder eine Mountainbike-Tour. Hier kommt jeder auf seine Kosten. Schnappt euch einen Freund und los geht´s mit Sicherheit gibt es auch Angebote in eurer Nähe.

Das Abenteuer-Wochenende – unsere Erlebnisidee zum Wochenende

Der Countdown läuft

Geschenkidee zum Sonntag: Hinten kackt die EnteAm 12.06. beginnt die Fußball-Weltmeisterschaft in Brasilien. Gerade viele deutsche Fans machen sich große Hoffnungen, dass es die Nationalmannschaft diesmal packt und den Titel gewinnt. Unsere heutige Geschenkidee stimmt euch schon mal auf das Fußball-Thema ein und darüber hinaus derzeit eines der erfolgreichsten Bücher in Deutschland. „Am Ende kackt die Ente“ heißt das Buch von Sportkommentator Frank Buschmann. Der „Sportverrückte“, wie er sich selber nennt, gilt als einer der besten Kommentatoren Deutschlands und dazu ganz sicher als einer der emotionalsten. In diesem Buch erzählt er in kurzweiligen Geschichten wie er zum Fernsehen gekommen ist und was ihm in der Welt des Sport schon alles passiert ist.

Gerade für Sport-Fans ist dieses Buch ein absolutes MUSS und zu Recht unsere Geschenkidee zum Sonntag

Marketing im Alltag

Derzeit geht im Sport, zumindest laut Werbung, nichts mehr ohne Fitnessbänder. Kleine Computer fürs Handgelenk in vielen bunten Farben die so ziemlich alles aufzeichnen was mehr oder weniger wissenswert ist. Angefangen beim Kalorienverbrauch über gelaufene Schritte, bis hin zum Puls und zurückgelegte Laufstrecke. Manchmal hat man den Eindruck, dass man früher also eigentlich völlig Kopflos laufen gegangen ist. Das schönste an dieser Technik ist dann, dass man sich alles hinterher auf dem Rechner ansehen kann. Man macht also Sport um es sich auf dem Computer anzusehen – welch Ironie. Das Ergebnis kann man dann über Social Media teilen und miteinander vergleichen. Dort können Freunde auch gleich noch sehen wo man lang gelaufen ist und versuchen die Zeit auf dieser Strecke zu schlagen.

Der Hype um die Armbänder ist inzwischen so groß, dass kaum ein Elektronikhersteller keines im Programm hat. Das bekannteste und inzwischen bereits in zweiter Generation auf dem Markt ist das Nike Fuelband, aber auch Hersteller wie Google oder auch Garmin, bislang eher für Navigationsgeräte bekannt, mischen mit. Das die Bänder in Wahrheit nur sehr geschickt verpacktes Marketing ist, darüber machen sich nicht viele Gedanken. Immerhin gibt der Nutzer freiwillig seinen Aufenthaltsort an oder lässt sein Schlafverhalten analysieren. Da soll sich noch mal einer über Facebook beschweren.

Die Daten der Nutzer lassen sich gerade im Marketing sehr gut nutzen, weil sie viel über die täglichen Gewohnheiten verraten. Wann schläft der Nutzer, wo wohnt er, wann geht er zur Arbeit, wo geht er oft einkaufen. Für die Werbewirtschaft sind diese Daten Gold wert. Beispielsweise können dem User dadurch spezielle Angebote an seinem aktuellen Aufenthaltsort gemacht werden oder man kann ihm Mitteilen, dass sein Lieblings-Supermarkt gerade Fitness-Riegel im Angebot hat. Aber auch die Hersteller der Armbänder selbst können die Daten nutzen. Allen voran Sportartikelhersteller Nike. Da das Band auch die Schritte und die gelaufene Distanz erfasst, könnte man dem Nutzer beispielsweise empfehlen sich nach einer bestimmten Zeit wieder neue Schuhe zu kaufen und ihm gleich entsprechende Angebote präsentieren.

Was bei Facebook und Co oft als nervig empfunden wird, heizt der Nutzer hier selbst an und wird für Unternehmen zum Sender persönlicher Informationen. Kann man mögen oder auch nicht. Und die Moral von der Geschicht: Fitness-Armbänder braucht man (nicht?)

Wer trotzdem ein Band haben möchte…

Einfach fit werden und abnehmen: Sport & Spaß mit Freunden verbinden

Crossfit Sport mit Freunden, einfach gemeinsam fit werden und abnehmenDie Wetterfrösche haben den Winter 2013/2014 für beendet erklärt. Die Temperaturen steigen und sogar die Sonne hat sich schon ein paar Mal blicken lassen. Beste Voraussetzungen also um an der frischen Luft Sport zu treiben. Seien es ausgedehnt Radtouren, Spaziergänge mit der oder dem Liebsten oder Jogging. Jogging? Ja! Gerade für die Fraktion, die sich in diesem Jahr mal wieder vorgenommen hat gesünder zu leben und Sport zu machen, gibt es nun keine Ausreden mehr um fit zu werden.

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